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Unser Geschäfts­füh­rer Norbert Bogner in­for­miert
 

Sehr geehrte Kunden, Koo­pe­rati­ons­par­tner, Mit­arbei­ten­de, Mit­glieder und Freunde von mit­ei­nan­der­leben,

bei mitei­nan­der­le­ben tut sich im Moment einiges, und sehr viele span­nen­de Din­ge entstehen derzeit. Diese Prozesse erfordern von allen Mitarbeitenden viel Energie und Durch­hal­te­ver­mögen. Der Einsatzwillen und die Ideen sind überall spürbar. Sie sind eine große Hilfe bei den Aufgaben, die wir uns gestellt haben. Dabei ist es mir eine große Freude, dass unsere vielen Herausforderungen von den Mitarbeitenden an­ge­nom­men und um­ge­setzt wer­den. Der Beginn jeder Veränderung ist von der Offenheit der Mitarbeitenden und deren konstruktiver Haltung abhängig - nur so können Ziele erreicht werden. Hierfür gilt allen mein herzlicher Dank. Anhand einiger Beispiele möchte ich aufzeigen, was für uns aktuell wichtig ist:

Erste weiterführende Schrit­te in der Di­gi­ta­li­sie­rung im Bereich Abrechnungen und Fall­manage­ment sind auf den Weg gebracht und werden in der zweiten Jahreshälfte zu großen Erleichterungen führen. Der Umzug eines Teils unserer Verwaltung in die Pforz­hei­mer Naglerstr 2 b ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unserer Or­ga­ni­sat­ion und gibt uns die Möglichkeit, flexibel auf steigende Mitarbeiterzahlen zu reagieren.

Projektarbeit auf vielen Ebenen ist zudem ein Element, das viel Arbeit mit sich bringt. Die Fort­schrei­bung und Neu­ent­wick­lung von Kon­zep­tio­nen im Bereich Schul­be­glei­tung, Inte­grati­ons­kräf­te, Schul­so­zial­ar­beit sowie die Ini­tiierung eines Mo­dell­projektes für Kin­der­so­zial­arbeit an der Schnittstelle Kindergarten-Schule in Knittlingen sind  nur einige Schritte, die wir in den letzten Wochen auf den Weg gebracht haben.

Arbeitsprojekte wie das Gebrauchtwarenhaus, das im Juli öffnet,  oder der ökologische Bereich Wiesendrusch, der zu­neh­mend an Be­deu­tung gewinnt, sind ein Zeichen der In­no­vati­ons­kraft, die mit­ei­nan­der­le­ben ver­kör­pert. Alles auf­zu­zäh­len, was wir gerade machen, würde den Rahmen sprengen. Dass wir bei unserer Arbeit auch immer wieder Rückschläge hin­neh­men müssen - etwa durch zeit­liche Ver­zöge­run­gen, die nicht un­se­rem Einfluss un­ter­lie­gen und die  manch­mal für Frust­rati­on sorgen  - liegt in der Natur der Sache.  Wären die Wege einfach, wären an­de­re sie schon gegangen.

Unter­stüt­zen Sie uns und meine Mit­arbeitenden wei­ter in dem  Ziel, das Zu­sam­men­leben in unserer Gesellschaft angenehmer und menschenfreundlicher zu gestalten. Wir benötigen die Hilfe Vieler, um weiterhin Positives be­wir­ken zu können.

Herzlichst,

Ihr Norbert Bogner

Die Freiwilligenagentur Pforzheim/Enzkreis FRAG im östlichen Enzkreis ist umgezogen

Unsere Kollegin Sylvia Schwarz-Herbig, Ko­or­di­na­to­rin der FRAG Östlicher Enz­kreis, freut sich über die neuen Räumlichkeiten in der Mühlacker Hinden­burg­straße 48. Ein Umzug war not­wen­dig geworden, weil der bisherige Standort im "consilio" ander­wei­tig benötigt wurde. Die er­folg­reiche Arbeit der Vor­jahre soll zusam­men mit unserer Mit­ar­bei­terin Mahena Weik, Ko­ordi­na­torin der FRAG Westlicher Enzkreis, sowie den Kolleginnen der Stadt Pforzheim auch 2019 fortgesetzt werden. Neben einer Engagement-Rundfahrt, bei der potenzielle Ehrenamtliche zukünftige Einsatzstellen kennenlernen können, will man  vor allem den Anteil von Freiwilligen mit Migrations- oder Flucht­hin­tergrund erhöhen. „Wir haben hierfür bereits Projektgelder des Landes erhalten“, berichtet Sylvia Schwarz-Herbig.  „Mit der gezielten Ansprache von Migranten möchten wir unseren Beitrag leisten, diesen Personenkreis in die Gesellschaft zu integrieren und die Deutschkenntnisse dieser Menschen auszubauen.“

Außerdem wolle man  in diesem Jahr auch verstärkt junge Erwachsene und Menschen im mittleren Alter an ein Ehrenamt heranführen. In diesem Kontext soll das  bundesweite Projekt „Balu und Du“ in der Region verankert werden, bei dem junge Menschen für mindestens ein Jahr die Patenschaft für ein Kind übernehmen und es im außerschulischen Bereich fördern. Genug zu tun also für die FRAG. Und umso besser, „dass wir über die Diakonie so schnell zentrale und barrierefreie Räumlichkeiten für die anstehenden Aufgaben gefunden haben“, wie Sylvia Schwarz-Herbig be­tont.

Weitere Informationen unter www.frag-pf-enzkreis.de


Unser neuer Fund­raiser, Oleg Merkel, stellt sich vor


Seit Anfang März verstärkt Oleg Merkel mit einer Vollzeitstelle unser Ver­wal­tungs­team. Er ist für den Bereich Fund­rai­sing bei mit­ei­nan­der­le­ben zu­stän­dig. Das heißt, dass Herr Merkel Spenden und För­der­gel­der für uns akquiriert. Dieser Tätig­keits­be­reich wird bei miteinanderleben derzeit aufgebaut und sys­te­ma­ti­siert. Wir freuen uns über diese Verstärkung unseres Teams.


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Bald ist es soweit - unser Gebrauchtwarenhaus mlkauf öffnet seine Pforten

Viele haben schon darauf gewartet und auch unsere Geduld wurde augrund von Lieferengpässen und sonstigen Verzögerungen ganz schön auf die Probe gestellt. Doch am 13. Juli 2019 ist es soweit - wir feiern die Eröffnung unseres Gebrauchtwarenhauses mlkauf in der Pforzheimer Naglerstraße 2 b. Auf einer Fläche von rund 800 Qua­drat­me­tern wird ein breites Warensortiment angeboten: Ob Kleidung, Möbel, Lego, Bücher oder unsere Eigenprodukte wie Apfelsaft oder Kleintierheu - bei uns wird jeder fündig. Auch wer sich für Antiquitäten interessiert, ist bei mlkauf richtig. Keine Frage war es, dass das Kaufhaus auch Menschen mit Einschränkungen vollwertige und sinnstiftende Tätig­keitsbereiche bieten soll: Rund zwanzig Arbeitsplätze werden für diesen Personenkreis geschaffen. Denn miteinanderleben möchte mit seinem Engagement in Tiefgaragen, Kantinen, auf Recyclinghöfen, in unserem Lego-Projekt, im Garten- und Landschaftsbau und nun im Kaufhaus dazu beitragen, dass Menschen mit Benachteiligungen in unserer Gesellschaft sichtbar werden und zu einem selbstverständlichen Teil unseres Alltags werden.

Nun heißt es: Jetzt schon den 13. Juli vormerken! Wir werden an diesem Tag das Kaufhaus für die Bevölkerung öffnen und bei einem bunten Rahmenprogramm auch unsere verschiedenen Arbeitsfelder vorstellen. Wir freuen uns auf viele Besucher!

(Foto: Britta Bischoff-Krappel)
Ein Teil unserer Verwaltung ist bereits in das mlkauf-Gebäude in der Naglerstraße umgezogen. Wir freuen uns dort über helle, großzügige Räumlichkeiten und kürzere Wege, auch wenn noch die eine oder andere Startschwierigkeit zu bewältigen ist. Auf dem Foto sehen Sie einen Teil unseres Verwaltungsteams in der Naglerstraße.

(Foto: Nadine König)

Wir informieren Sie gerne:

Norbert Bogner

Geschäftsführer
Telefon 07231-13331 0
E-Mail: norbert.bogner@miteinanderleben.de


Das neue Leitungsteam im Bereich Schul­so­zial­arbeit stellt sich vor

Wobei: So neu ist das Team gar nicht, denn Bereichsleitung Maren Bieberich (Sozialpädgogin und Sozialwirtin, auf dem Foto erste von links) ist eine ehemalige, langjährige Mitarbeiterin von uns, die wir wieder für "miteinanderleben" gewinnen konnten. Und auch die Teamleitungen Anne-Hopff-Schmidt (ausgebildete Erzieherin und Heilpädagogin, zweite von links) und Lisa Steinbrich (Sozialarbeiterin) sind schon seit mehreren Jahren bei uns als Schulsozialarbeiterinnen tätig.  Erfahrene Kräfte also, die ihr Wissen nun in ihrer Leitungsfunktion einbringen.

(Foto: Britta Bischoff-Krappel)

„Wir haben die personelle Neuaufstellung dazu genutzt, die  Struktur im Bereich Schulsozialarbeit zu verändern“, erläutert Maren Bieberich. So ist die Zuständigkeit für die knapp vierzig bei „miteinanderleben“ tätigen Schulsozialarbeiter nicht mehr von deren Einsatzort im Enzkreis abhängig, sondern von der jeweiligen Schulform, an der die Kollegen tätig sind: Lisa Steinbrich ist Ansprechpartnerin für die Mitarbeiter an weiterführenden Schulen und Berufsschulen in der Region, während Anne Hopff-Schmidt die an Grundschulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren eingesetzten Schulsozialarbeiter anleitet. „Eine Mitarbeiterbefragung hat ergeben, dass eine solche thematische Aufteilung gewünscht ist“, sagt Lisa Steinbrich. „Die pädagogischen Anforderungen machen eine derartige Aufgliederung sinnvoll“, ergänzt Anne Hopff-Schmidt.  „Die Arbeit und der Austausch können nun effektiver und passgenauer gestaltet werden.“  Eine gute Abstimmung im Leitungsteam und mit den Schulsozialarbeitern ist der neuen Führungsmannschaft wichtig: „Die Herausforderungen durch psychische Belastungen der Schüler nehmen zu und erfordern eine enge Zusammenarbeit“, erklärt Maren Bieberich. Als besonderes Qualitätsmerkmal der Arbeit bilden sich derzeit beide Teamleitungen zur „Insoweit erfahrenen Fachkraft“ fort, um in Fällen von Kindeswohlgefährdung schnell und fachlich fundiert intervenieren zu können.

Wir informieren Sie gerne:
Maren Bieberich
Bereichsleitung Jugendsozialarbeit
und Ehrenamt
Telefon 07231-58902 102
E-Mail: maren.bieberich@miteinanderleben.de
Das Freundschaftscoach-Projekt geht in die nächste Runde

Vor wenigen Wochen hat in Mühlacker die Zertifikatsübergabe für die Premiere dieses wertvollen Projekts stattgefunden: Rund dreißig junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren erhielten dort in den Räumlichkeiten der Süddeutschen Gemeinschaft die Bestätigung dafür, dass sie sich über mehrere Monate mit den Themenfeldern Per­sön­lich­keits­typen, innere  Verletzungen, Suchtverhalten u. ä. aus­ei­nan­dergesetzt haben. Ziel des Kurses: Die Teilnehmer*innen sollen mehr über sich selbst erfahren, andere Menschen besser einschätzen können und dadurch zu Helfern auf Augenhöhe für ihre Freunde werden. Dabei war es dem Ausbildungsleiter Walter Nitsche von der Arbeitsgemeinschaft seelsorglicher Berater wichtig, den Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch ihre eigenen Grenzen zu vermitteln, um Überforderungssituationen zu vermeiden. Die Teilnehmer*innen des ersten Kurses waren sich einig: Als Freundschaftscoaches können sie innerlich gestärkt Problemen in ihrem Umfeld begegnen.

(Foto: Britta Bischoff-Krappel)
Der neue Kurs des Freundschaftscoach-Projektes, das als Kooperationsprojekt von "miteinanderleben" und dem „Förderkreis für Jugend-Coaching und ganzheitliche Seelsorge e.V.“ Ettlingen durchgeführt wird, startet am 27. April ab 14.30 Uhr in der Pforzheimer Kiehnlestraße 8 a in den Büros der Migrationsberatung von miteinanderleben. Die Kosten können auf Antrag durch das Engagement von Sponsoren vollständig übernommen werden. Anmeldungen und weitere Infos unter   info@freundschaftscoach.de

Unsere ersten Jobräder sind im Einsatz

Wir von miteinanderleben setzen uns nicht nur in unserem Grünteam für die Umwelt ein. Uns ist es auch wichtig, dass wir Mitarbeitende unterstützen, die nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen wollen. Daher freuen wir uns, dass wir  mittlerweile unsere ersten Jobräder ausliefern konnten. Unser Recyclingteam-Mitarbeiter Alexander Vogel hat schon mehrere hundert Kilometer mit seinem von uns geförderten Rad zurückgelegt!

(Foto: Wolfgang Aichele)
Wir informieren Sie gerne:
Martin Sattler
Personal- und Verwaltungsleitung
Telefon 07231-13331 12 
E-Mail: martin.sattler@miteinanderleben.de
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miteinanderleben e.V.
Geschäftsführer: Norbert Bogner
Naglerstr. 2 b
75175 Pforzheim
Deutschland
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