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Gedanken unseres Geschäftsführers Nor­bert Bogner zur Co­ro­na-Pandemie
 

Liebe Newsletter-Leser*in­nen,

derzeit stellen uns die aktuellen Geschehnisse rund um das Corona-Virus vor neue Herausforderungen. Für unsere Mitarbeiter*innen im Bereich soziale Dienst­leis­tun­gen ergeben sich ganz neue Be­ratungs­situ­ati­onen am Telefon oder auch vor Ort mit un­ge­wohn­tem Abstand. Es gibt jedoch auch Dienst­leis­tun­gen, die wir aufgrund der aktuellen Vorgaben nicht mehr erbringen können und die im Stand-by Betrieb sind und warten, bis wir wieder unterstützend eingreifen kön­nen. 

In den Arbeitsbereichen unserer service gGmbH ist die Situation sehr schwierig. Umsatzeinbußen von 75 % in nahezu allen Bereichen sind beängstigend und die Situation wird voraussichtlich noch längere Zeit so bleiben. Unsere oberste Priorität ist es, so viele Arbeitsplätze wie möglich dauerhaft  zu erhalten und diese schwierige Phase ge­mein­sam zu überstehen. Wir haben dennoch große Sorgen, ob uns das  gelingen wird. Wir be­nöti­gen hierzu die Hilfe vieler Menschen und auch die Un­terstüt­zung von Spendern, die uns in dieser noch nie da gewesenen Situation zur Seite stehen.  

Es ist ganz her­vor­ra­gend zu sehen, wie sich unsere Mit­ar­bei­ter*in­nen en­ga­gie­ren, sei es in unserer internen Mut­Mach-Hot­line oder auch im Be­reit­stel­len von In­for­ma­ti­onen zum Corona-Vi­rus in di­ver­sen Sprachen, aber auch in der durch­aus ri­si­ko­be­haf­te­ten Betreuung direkt am Menschen. Dafür gebührt diesen Mit­ar­bei­ten­den mein aller­größter Dank und Respekt! Jede weiter­ge­hen­de Beschreibung der mo­men­ta­nen Situation würde Menschen ver­ges­sen oder Leistungen, die erbracht werden, nicht umfassend würdigen. Daher möchte ich den Blick eher nach vorne richten.  Sammeln Sie alle Kraft für die Zeit, wenn wieder ein nor­ma­ler Alltag mög­lich sein wird. Wir werden diese alle benötigen,  um die dann verstärkt anstehenden He­raus­for­de­run­gen zu mei­stern. Auch nach der akuten Krise wird es lange dauern, bis wir wieder eine Sicherheit für den Normalbetrieb haben werden. Es werden sich dadurch auch einige Dinge in unserer Gesellschaft verändern, die wir noch nicht absehen können. 

Ich wünsche Ihnen allen gute Gesundheit, Geduld und Kraft.

Herzliche Grüße

Norbert Bogner 
(Geschäftsführer)

Mit Rap zum Heimat­ge­fühl

Einen tollen Workshop hat unsere Kollegin Annette Schiefner, Schul­so­zial­ar­bei­ter­in an der Gemeinschafts­schu­le Hecken­gäu, Außen­stelle Möns­heim, orga­ni­siert: Rapper Sama­dhi brachte auf un­gewöhn­liche, mu­si­ka­lische Art und Weise einer Gruppe von Sechst­kläss­lern den Begriff "Heimat" näher. Dabei re­flek­tier­te er auch selbst, was Heimat für ihn als Rapper bedeutet. Deutlich wurde dabei, dass Heimat sehr viel mit dem Gefühl der Ge­bor­gen­heit zu tun hat, das man oft bei Freunden und der Familie findet.


Nach einer theoretischen Einheit, in der die Kids so einiges über das korrekte Versmaß und die Historie des Raps lernten, durften die Schüler*innen selbst ran: Sie konnten ihre eigenen Gedanken zum Thema Heimat in Reimform bringen und ihren eigenen Rap kreiieren. Das Ergebnis des Workshops wird auf einem "Heimatabend" der Schule präsentiert werden -  zusammen mit vielen anderen tollen Ideen, mit denen die Schüler*innen sich dem Begriff "Heimat" angenähert haben. Man darf gespannt sein und hoffen, dass die Veranstaltung bald stattfinden kann, sobald alles wieder seinen gewohnten Gang geht...

Wir hatten Besuch von Prof. Dr. Erik Schweickert (FDP)

Der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert besuchte unser Legoprojekt, das Grünteam und unser Gebrauchtwarenhaus ml­kauf. Im Anschluss daran fand ein an­ge­reg­ter Austausch mit Herrn Schweickert statt. Er zeigte sich in­ter­es­siert an den besonderen Her­aus­for­de­run­gen eines In­klu­sions­un­ter­neh­mens und großen sozialen Trägers der Region. Prof. Dr. Schweickert stellte heraus, dass mit­ei­nan­der­le­ben ein wichtiger Partner im Bereich der sozialen Arbeit für den Kreis sei und als Arbeit­geber die unter­schiedlichen Begabungen der Menschen auf positive Weise nutze. Für uns ist es wichtig, Kontakt zu Mandatsträgern wie Prof. Dr. Schweickert zu haben Wir bedanken uns bei ihm für seinen Besuch!
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Miteinanderleben ist auch weiter für Sie da 

Die aktuelle Situation ist für uns alle nicht einfach. Das ge­sell­schaftliche und kulturelle Leben in Deutschland und Europa liegt weitgehend brach, Einkäufe und Arztbesuche stellen eine Herausforderung dar und  viele Dienstleister sind geschlossen. Wir von miteinanderleben halten uns strikt an die Vorgaben des Gesetzgebers und stehen bezüglich des Angebots unserer Dienstleistungen in enger Abstimmung mit unseren Kostenträgern und Kooperationspartnern. Dennoch versuchen wir, wo auch immer es die Vorschriften zulassen, für unsere Kunden und Klient*innen da zu sein. Die nachstehende Grafik verdeutlicht Ihnen den aktuellen Stand hinsichtlich der Verfügbarkeit unserer Angebote. Dieser kann sich selbstverständlich, je nach Fortschreiten der Pandemie, immer wieder ändern. Bitte informieren Sie sich fortlaufend auch über unsere Website www.miteinanderleben.de unter der Rubrik "Aktuelles". Dort finden Sie die Grafik auch in besserer Lesbarkeit.

Die Freiwilligenagentur FRAG Westlicher Enzkreis ist umgezogen

Derzeit geht es unseren Kolleginnen von der Freiwilligenagentur Pforzheim/Enzkreis ebenso wie vielen anderen Dienstleistern: In Absprache mit dem Landratsamt sind die Büros in Mühlacker und Pforzheim momentan geschlossen, um eine Ansteckung für Kunden und Mitarbeitende zu vermeiden. Doch das wird auch wieder anders! Und für diese Zeiten haben wir Neuigkeiten, denn unsere Kollegin Mahena Weik, Koordinatorin der FRAG Westlicher Enzkreis, ist mit ihrem Büro von der Kiehnlestraße in den BVE - Shop in der Pforzheimer Bahnhofstraße 26 umgezogen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit der FRAG nun einen zentralen Standort in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof haben“, so Mahena Weik. „Auf diese Weise wird unser Büro auch für Laufkundschaft interessanter und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.“ Wichtig ist es ihr und ihren Kolleg*innen, bürgernah agieren zu können und Angebot und Nachfrage in Sachen Ehrenamt nach Möglichkeit passgenau und zeitnah aufeinander abzustimmen.

Klar, dass zur Einweihung der neuen FRAG-Niederlassung in der Pforzheimer Bahnhofstraße neben unserer Kollegin Mahena Weik auch (von links) der erste Landesbeamte, Wolfgang Herz, Angela Gewiese vom Landratsamt und unser Geschäftsführer, Norbert Bogner, vor Ort waren!

Zukünftig möchte die FRAG verstärkt das Qualifizierungsangebot für Ehrenamtliche und Vereine ausbauen und sich an der landesweiten Online-Plattform www.qualifiziert-engagiert-bw.de beteiligen.

Darüber hinaus sind eigene Fortbildungen geplant. Einige davon mussten aufgrund der Corona-Krise leider abgesagt werden, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.  Angedacht sind Themen wie „Social Media für Vereine“, die neue Datenschutzverordnung oder, speziell für Menschen mit Migrationshintergrund, eine Fortbildung zum Thema: „Was ist Ehrenamt“. Zudem ist  ein Kurs zur Hygieneverordnung geplant. Genug Aufgaben für die FRAG also und ein tolles Angebot für alle Ehrenamtlichen und Institutionen.

Wir informieren Sie gerne:

Maren Bieberich

Bereichsleitung Ehrenamt und Jugendsozialarbeit
Telefon 07231-13331 14
E-Mail: maren.bieberich@miteinanderleben.de

Einkaufen für den guten Zweck - eine schöne Aktion der Schüler*innen der Verbandsschule im Biet

Eine tolle Leistung war die Spendensammelaktion von Schüler*innen der Verbandsschule im Biet (ViB) in Neuhausen, auch wenn sie schon eine Weile her ist: Am ersten Tag der Weihnachtsferien packten die rund zwanzig Sechst- bis Zehntklässler bei Edeka Berger in Huchenfeld gegen eine kleine Spende die Einkäufe der Kunden ein und halfen dabei, die Waren ans Auto zu bringen. Ziel dieser ehrenamtlichen Aktion war es, Spenden für den ASB (Arbeiter Samariter Bund) Wünschewagen zu sammeln, der Menschen in der letzten Lebensphase lang gehegte Wünsche erfüllt und schwerstkranke Menschen mit ihren Familien und Freunden noch einmal an ihren Lieblingsort fährt. Projektleiterin Tina Schönleber vom ASB Mannheim, dessen Wünschewagen auch für unsere Region zuständig ist, konnte vor wenigen Wochen an der ViB aus den Händen der emsigen Schüler*innen den stolzen Spendenbetrag von 1695,23 Euro entgegennehmen.

„Unser Wünschewagen wird komplett aus Spenden finanziert, insofern sind wir sehr dankbar für das Engagement der Schüler“, unterstrich Schönleber. Rund ein- bis zweimal pro Woche sei das Fahrzeug unterwegs, um kranke Menschen an ihren Sehnsuchtsort zu bringen. Unsere Kollegin, Schulsozialarbeiterin Madeleine Nitsche, ist stolz auf ihre Schüler: „Jugendliche denken keineswegs nur an sich. Die Kids haben ihre Schüchternheit zugunsten der schwerkranken Patienten überwunden und sich in ihren Ferien für den guten Zweck eingebracht.“  

Wir informieren Sie gerne:

Maren Bieberich

Bereichsleitung Ehrenamt und Jugendsozialarbeit
Telefon 07231-13331 14
E-Mail: maren.bieberich@miteinanderleben.de


Miteinanderleben trifft  Hubertus Heil, den Bundesminister für Arbeit und Soziales

Katja Mast, Bundestagsabgeordnete der SPD für Pforzheim und den Enzkreis, hatte uns von miteinanderleben zum Neujahrsempfang der SPD im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld eingeladen. Wir haben uns gefreut, dort zusammen mit anderen sozialen Trägern unsere vielfältigen Tätigkeitsbereiche präsentieren zu können und ins Gespräch mit den Besucher*innen zu kommen. Toll war, dass Bundesminister Hubertus Heil an unserem Infostand vorbeigeschaut und sich einen Eindruck von unserer Arbeit gemacht hat. Wir freuen uns, wenn wir bei derartigen Veranstaltungen präsent sind und Netzwerke knüpfen können.

Wir informieren Sie gerne:

Norbert Bogner

Geschäftsführer
Telefon 07231-13331 0
E-Mail: norbert.bogner@miteinanderleben.de
 
Fotos im Newsletter: Britta Bischoff-Krappel (4)/SPD (1)/pixabay (1)
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miteinanderleben e.V.
Geschäftsführer: Norbert Bogner
Naglerstr. 2 b
75175 Pforzheim
Deutschland
newsletter@miteinanderleben.de