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Gedanken unseres Geschäfts­führers Nor­bert Bogner zu den Folgen der Co­ro­na-Pan­de­mie
 

Liebe Newsletter-Leser*in­nen,

wer hätte beim letzten Newsletter gedacht, dass sich die Normalität so schnell verändern kann. Durch die Pandemie wurden viele unserer Pläne und Ideen abrupt durcheinander ge­wir­belt. 

In den letzten Wochen waren vor allem unsere Be­schäftigten in den Bereichen Schulbegleitun­gen, Integra­tions­kräfte, Be­treu­ungskräfte und Schul­so­zial­ar­bei­ter*innen  sehr betroffen von den Aus­wir­kun­gen dieser Krise. Ich bin tief beeindruckt von der Ideen­viel­falt in diesen Bereichen, mit der weiterhin der Kontakt zu den Kindern und Ju­gend­lich­en aufrecht­er­hal­ten wurde. Auch die Ver­wal­tungs­an­ge­stell­ten waren extrem belastet im Kontakt mit Mitarbeitenden, Schulen,  Kin­der­tages­stät­ten und Eltern sowie Sach­be­a­rbei­tern der Behörden. Dies war bei täglich wechselnden Vor­gaben eine Mam­mut­auf­ga­be. Dafür gebührt allen mein Dank, auch im Namen des Vorstandes von miteinan­derleben.  

Auch in den Bereichen der service gGmbH haben wir schwer zu leiden. Die mehrwöchige Schließung unseres Gebrauchtwa­ren­hau­ses mlkauf mit 0 % Umsatz, eine verringerte Tief­ga­ra­gen­aus­las­tung, die zu Ein­nah­me­ver­lus­ten von 75 % führte, und ein bis heute ein­ge­schränk­ter Betrieb unserer Kantinen mit einem Umsatz­rück­gang von 50 - 60 % machen uns schwer zu schaffen. Unser oberstes Ziel ist nun der Erhalt von Arbeits­plät­zen.

Natürlich müssen wir den Blick positiv nach vorne richten und Wege aus der Krise suchen. Frühere Verdienste helfen uns hier nicht mehr,  wir müssen vieles neu denken  und unsere Ideen weiter­ent­wick­eln. Dazu haben wir einige Projekte angestoßen.  Wir werden diese Heraus­for­de­run­gen gemeinsam meistern und besser aus der Krise kommen, weil wir diese Heraus­for­de­run­gen anneh­men. In diesem und den nächsten Newslettern wird es dazu einiges zu lesen geben - bleiben Sie gespannt  und mit­ei­nan­der­leben gewogen.

Herzliche Grüße

Norbert Bogner 
(Geschäftsführer)

Miteinanderleben be­treibt nun die Kantine im Finanzamt Pforzheim

In den Kantinen der Stadtwerke Pforzheim und des Landratsamtes sind wir bereits im Einsatz, nun kommt für unser Team aus Menschen mit und ohne Einschränkungen ab dem 1. Juli auch noch die Kantine des Pforzheimer Finanz­am­tes hinzu.

Um passgenau den Bedürfnissen der Mitar­bei­tenden dort zu ent­sprech­en, haben wir zuvor eine Um­fra­ge unter den "Finanz­ämt­lern" gestartet, was ihnen hin­sicht­lich unseres Essens­an­gebots wichtig ist. Geplant ist zunächst eine Frühstücks­kan­tine, auf Vorbestellung wird es auch Mittagessen geben. Und natürlich legen wir auch im Finanzamt Wert auf handwerklich hergestel­lte Backwaren aus der Region  und sind ge­spannt auf unsere Gäste! 

Unser Betriebsleiter Werner Renz, Kantinen-Mitarbeiterin Ana Petrovic, Geschäfts­stellenleiter Finanzamt Rainer Weiss und unsere Bereichsleitung Kantinen Angelina Schmidt (auf dem Foto unten von links) freuen sich auf die Zusammen­arbeit.

Live-Shopping macht Spaß - unser Ge­brauchtwarenhaus ml­kauf geht online

Inzwischen sind unsere Mitarbeitenden Birkan und Ingrid echte Profis: Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr gehen die beiden auf der  Facebookseite unseres  Gebrauchtwarenhauses ml­kauf live auf Sendung, um unseren Kund*innen das aktuelle Warenangebot zu präsentieren. Mittlerweile haben Birkan und Ingrid schon einen treuen Fanclub, der das Video verfolgt und fleißig anspornende Kom­mentare abgibt.

Viele Kund*innen lassen sich während des Videos auch gleich Waren reservieren oder nutzen die Möglichkeit, Möbelmaße zu erfragen oder sich nach der Verfügbarkeit bestimmter Artikel zu erkundigen. Unser Videoteam freut sich über weitere Follower, die einen Live-Einblick in unser Gebrauchtwarenhaus mlkauf bekommen möchten!

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Schulsozialarbeit und Schulbegleitung in Zei­ten von Corona

Nein, arbeitslos waren unsere Mitarbeitenden aus den Bereichen Schulsozialarbeit und Schulbegleitung auch in den Hochphasen der Corona-Pandemie nicht. Ganz im Gegenteil: Von unseren Kolleg*innen wurden kreative Wege gesucht, um mit den Schüler*innen und den Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf in Kontakt zu bleiben.

Unsere Schulsozialarbeiter*innen waren über die unterschiedlichsten digitalen Medien mit ihren Kids in Kontakt und konnten so kritische Situationen frühzeitig auffangen. Online-Rap-Workshops per Videokon­ferenz wurden angeboten (s. Foto unten am Beispiel der Neuhausener Verbandsschule im Biet), Kreativ-Wettbewerbe wurden durchgeführt, gemein­deübergreifende Rätsel etabliert - der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt, und die Schüler*innen nahmen die Ideen dankbar an.  

Für Einzelberatungen wählten einige unserer Kolleg*innen die Möglichkeit, mit den Jugendlichen spazierenzugehen, sobald dies wieder erlaubt war - denn nicht alles lässt sich digital klären. Auch unsere Bereichsleiterin Jugend­sozialarbeit, Maren Bieberich, sowie die Teamleitungen Lisa Steinbrich und Anne-Hopff-Schmidt (Letztere fehlt auf dem Foto unten) hatten auf dem Höhepunkt der Coronakrise alle Hände voll zu tun, um die ungewohnten Arbeitsabläufe zu koordinieren.

Wir informieren Sie gerne:

Maren Bieberich
Bereichsleitung Ehrenamt und Jugendsozialarbeit
Telefon 07231-13331 14
E-Mail: maren.bieberich@miteinanderleben.de


Auch unser Bereich Frühe und Begleitende Hilfen stand in den vergangenen Monaten vor großen organisatorischen Herausforderungen. Mit insgesamt 92 Schulbegleitern (104 Kinder) und 28 Integrationshelfern (39 Kinder) musste sowohl mit dem Elternhaus, Schulen und Kindergärten als auch den Leistungsträgern besprochen und entschieden werden, auf welche Art und Weise und in welchem Umfang die Kinder begleitet und gefördert werden können. Während die Schulen geschlossen waren, hielten die Schulbegleiter*innen telefonischen Kontakt zu den Eltern und Kindern. Ab Mai waren die meisten Schulbegleiter*innen im Homeschooling, Videoschooling oder bereits wieder in der Schule eingesetzt.

Da es einigen der Kinder aufgrund unterschiedlicher Faktoren nicht möglich war, während der Schulschließung dem Lernstoff zu folgen, wurden viele Schulbegleiter*innen sehr kreativ. Einige ließen sich mittels Videotelefonie Bücher vorlesen, planten Projekte im Freien, übernahmen das Busfahrtraining oder trafen sich für die Prüfungs­vorbereitungen in den Räumlichkeiten von mit­einanderleben. Viele der Kindergartenkinder durften ab Mitte Mai in die Notfallbetreuung. Einige der Kinder, die die Einrichtung noch nicht besuchen können, dürfen mittlerweile zu Hause begleitet werden. In diesen herausfordernden Monaten war es uns ein großes Anliegen, den Kontakt zu den Kindern zu halten, um weiterhin eine Vertrauensbasis zu schaffen. Den Familien konnten wir auf diese Art und Weise zeigen, dass wir auch in der Krisenzeit ein verlässlicher Ansprechpartner sind.


Wir informieren Sie gerne:

Elena Schwegler
Bereichsleitung Frühe und Begleitende Hilfen
Telefon 07231-13331 13
E-Mail: elena.schwegler@miteinanderleben.de


Miteinanderleben übernimmt die Radboxen und den Rad­käfig in der Pforzheimer Bahn­hofs­unterführung

Schon seit mehreren Jahren hat miteinanderleben Erfahrung im Betrieb von Parkanlagen. So bewirtschaften wir zum Beispiel die Tiefgarage im Landratsamt oder die Parkgarage in der Pforzheimer Badstraße. Seit dem 1. Juni betreibt unsere gemeinnützige miteinanderleben service GmbH nun auch den Radkäfig und die Radbox in der Bahnhofsunterführung des Pforzheimer Hauptbahnhofs. Uns ist es ein Anliegen, unseren Kund*innen saubere und sichere Parkmöglichkeiten für Fahrräder anzubieten und diesen Service mit modernen Buchungssystemen zu verbinden. Wie immer legen wir als Inklusionsunternehmen auch in diesem Fall Wert darauf, vollwertige Arbeitsplätze für Menschen mit Einschränkungen zu schaffen.

Weitere Infos zum Radkäfig und die Möglichkeit, direkt Ihren Stellplatz zu buchen, finden Sie hier: www.bikeandridebox.de Für weitere Infos zur Radbox  wenden Sie sich bitte an: radbox@miteinanderleben.de

Wir informieren Sie gerne:

Norbert Bogner

Geschäftsführer
Telefon 07231-13331 0
E-Mail: norbert.bogner@miteinanderleben.de


Das JugendEinsatzTeam des Enzkreises JET stellt sich vor

Wir von miteinanderleben begleiten Jugendliche und junge Erwachsene schon seit vielen Jahren erfolgreich im Übergang zwischen Schule und Beruf. Unsere Kolleg*innen von JET, dem JugendEinsatzTeam, unterstützen junge Menschen aus dem Enzkreis im Alter von 14 bis 25 Jahren bei der Ausbildungsplatzsuche und stehen ihnen auch bei Problemen während der Ausbildung zur Seite. Ob beim Streetworken, in der offenen Anlaufstelle oder den Sprechstunden in verschiedenen Berufsschulen - wir lassen nichts unversucht, um jungen Leuten den Start in das Berufsleben zu erleichtern. Unsere bei JET tätigen Kolleg*innen Joscha Stahl, Marina Brekalo und Sylvia Schwarz-Herbig freuen sich über Anfragen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sie beim Schreiben von Bewerbungen, dem Trainieren von Vorstellungsgesprächen und der Suche nach dem richtigen Ausbildungsberuf gerne begleiten. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website.


Wir informieren Sie gerne:

Maren Bieberich
Bereichsleitung Ehrenamt und Jugendsozialarbeit
Telefon 07231-13331 14
E-Mail: maren.bieberich@miteinanderleben.de
 
Fotos im Newsletter: Britta Bischoff-Krappel (7)/ Madeleine Nitsche(1)/ Rebecca Bogner (1)/ pixabay (1)
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miteinanderleben e.V.
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